Caroline Flueler
Textildesignerin
Die Kunst der Klarheit: Vom Zuger Atelier in internationale Kollektionen
Caroline Flueler, geboren am 23. September 1968 in Zug. Textildesignerin.
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Textildruck in der Waschküche und Krawatte für Bundesrat Moritz Leuenberger
Caroline Flueler, Tochter eines erfolgreichen Architekten und einer Mutter aus einer Bildhauerfamilie, wird in Zug geboren und wächst in der Räbmatt in Oberwil auf. In ihrem gestalterischen Schaffen lässt sie sich von der Konkreten Kunst und ihrer reduzierten Formensprache inspirieren. Aus dieser Klarheit entstehen zeitlose Muster mit hohem Wiedererkennungswert – und zugleich der Gefahr, kopiert zu werden.
Sie erlebt eine privilegierte Kindheit in einem modern gestalteten Elternhaus, in dem Architektur und Design zum Alltag gehören. Heute lebt und arbeitet sie in dem Haus, das ihr Vater entworfen und gebaut hat. Von ihren Eltern übernimmt sie ein ausgeprägtes Gespür für Ästhetik und unternehmerisches Denken; die finanzielle Sicherheit ihres familiären Umfelds gibt ihr den Rückhalt für den Schritt in die Selbständigkeit.
Nach dem Studium Textildesign an der Hochschule für Gestaltung und Kunst Luzern gründet sie 1994 ihr Label Caroline Flueler Textile Design. Parallel sammelt sie Berufserfahrung in der Industrie, so bei Ruckstuhl, Lantal Textiles und Stewo. 1997 eröffnet sie gemeinsam mit Patrick Lindon und André Schweiger das Geschäft 3Pol in der Zuger Altstadt.
Ihre ersten Entwürfe druckt sie im Siebdruckverfahren in der Waschküche ihrer Mutter. Bald entsteht das Karomuster Aberdeen, das zu ihrem bekanntesten Design wird. Zahlreiche Medien berichten über ihre Produkte, die in renommierten Designgeschäften verkauft werden. So werden auch der ehemalige Bundesrat Moritz Leuenberger und Tyler Brûlé, Journalist und Designer, auf ihre Arbeiten aufmerksam.
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Prestigeträchtiger Auftrag für die SWISS
Gemeinsam mit ihrem damaligen Partner Patrick Lindon reist Caroline Flueler häufig nach England. Dort kauft sie die Erstausgabe des Magazins Wallpaper* und lernt so den Namen seines Gründers und Chefredaktors Tyler Brûlé kennen. Durch die Präsenz ihrer Produkte in Zürcher Designgeschäften erweitert sich ihr Wirkungskreis weit über Zug hinaus. Es folgen Aufträge aus der ganzen Schweiz sowie aus den USA und Indien – eine willkommene Horizonterweiterung.
Das Jahr 2001 bezeichnet Caroline Flueler als «Katastrophenjahr»: Auf die Anschläge vom 11. September folgen das Zuger Attentat und das Grounding der Swissair. Kurz darauf wird das Erscheinungsbild der neuen Fluggesellschaft SWISS entwickelt. Tyler Brûlé ist mit seiner Agentur Winkreative daran beteiligt und bittet Caroline Flueler überraschend um Unterstützung. Nach dem erfolgreichen Pitch gestaltet sie Accessoires für Uniformen und Kabineninterieur – darunter ein charakteristisches Karomuster, das bis heute die Textilien an Bord prägt.
Caroline Flueler entwirft ihre Muster schon früh am Computer und kann so rasch Varianten entwickeln. Unter hohem Zeitdruck arbeitet sie mit Branding-Agentur, Produktion und Management an der Umsetzung des neuen Auftritts. Zunächst werden bestehende Uniformen von Crossair und Swissair mit neuen Accessoires kombiniert; später werden diese schrittweise ersetzt. Die von Caroline Flueler entworfenen Details werden zu prägenden Elementen der SWISS-Markenidentität.
Als SWISS später von der Lufthansa Group übernommen wird, steht das Design kurzzeitig zur Disposition. Doch die neue Eigentümerin erkennt den Wert der eigenständigen SWISS-Identität – einer «Perle», wie Caroline Flueler sagt. Die Zusammenarbeit mit SWISS dauert bis heute an.
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Gemeinsam mit Patrick Lindon und André Schweiger gewinnt Caroline Flueler den Wettbewerb für die Gestaltung der Gedenkstätte zum Zuger Attentat vom 27. September 2001. Das Mahnmal mit dem Titel «Einschnitt», rechts der Haupttreppe des Regierungsgebäudes, wird am 30. August 2004 eingeweiht.
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Kollektionen für verschiedene Auftraggeber und Corporate-Identity-Accessoires
Presseberichte über ihre Arbeit für die SWISS und ihre eigenen Kollektionen machen zahlreiche Unternehmen auf Caroline Flueler aufmerksam und führen zu langjährigen Kooperationen. Für Tisca Tiara entwirft sie mehrere Teppichkollektionen, für Coop, Globus, Interio, Manor und Pfister gestaltet sie Bett- und Frottierwäsche. Für die Bernhardt Furniture Company entwickelt sie eine Stoffkollektion für Sitzbezüge, über die sogar die The New York Times berichtet.
Auch in ihrer Heimat Zug ist Caroline Flueler gestalterisch präsent. Sie entwirft Corporate-Identity-Accessoires unter anderem für die Zunft der Schneider, Tuchscherer & Gewerbsleute der Stadt Zug, für die Zunft und Bruderschaft der Müller, Bäcker und Zuckerbäcker, für V-ZUG sowie für das Eidgenössische Jodlerfest Zug 2023. Für die Stadt Zug gestaltet sie zudem die jährlich verliehene Kulturschärpe.
Zu ihren weiteren Kunden für Foulards, Krawatten und «Poschettli» gehören die Basler Kantonalbank, das Lucerne Festival, das Hallenstadion Zürich und die Swiss Golf Association. Besonders reizvoll findet Caroline Flueler die Herausforderung, aus klar definierten Farben und Formen einer Corporate Identity eigenständige und unverwechselbare Designs zu entwickeln.
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Vom Entwurf zum finalen Produkt – der Prozess verändert sich
Der Produktionsprozess in der Textilindustrie hat sich in den letzten Jahrzehnten stark verändert. Seit über 30 Jahren arbeitet Caroline Flueler als Textildesignerin und erlebt diese Entwicklungen unmittelbar – von wechselnden Grafikprogrammen bis zu neuen Drucktechnologien. Heute ermöglicht der digitale Textildruck sogar unterschiedliche Farben auf Vorder- und Rückseite eines Stoffes.
Reizvoll ist für sie das Spiel mit technischen Grenzen. Ihre ersten Entwürfe verkauft sie an Fabric Frontline in Zürich, ihr erster Auftrag: Muster auf Linienraster-Basis mit Moiré-Effekt.
Ihre Designs werden von Produzenten weltweit umgesetzt. Sie definiert dabei Farben, Garnstärken und Materialeigenschaften. Ein Betrieb im Rheintal fertigt Socken nach ihren Vorgaben. Für den digitalen Textildruck arbeitet sie mit verschiedenen europäischen Produzenten, auch weil einzelne Anbieter im Laufe der Zeit wegfallen. Aus rund 20 Jahren Erfahrung hat sie sich ein fundiertes Fachwissen in diesem Bereich aufgebaut.
Ein Teil der Produkte wird industriell gefertigt, andere entstehen in kleiner Serie oder werden von ihr selbst konfektioniert beziehungsweise in sozialen Institutionen genäht. Während klassische Designshops für exklusive Textilaccessoires seltener werden, gewinnen Museumsshops an Bedeutung. Ein langjähriger Kunde ist die Fondation Beyeler, für die sie ausstellungsbezogene Foulards und Schals entwickelt – zuletzt zur viel beachteten Ausstellung von Yayoi Kusama.
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2024 sucht das ehemalige Organisationskomitee der Zuger Designmesse AUSZUG nach einer Nachfolge. Gemeinsam mit Tonja Amstad übernimmt Caroline Flueler diese Aufgabe. Die Veranstaltung erhält eine neue Ausrichtung, zieht in die Chollerhalle um und bekommt ein überarbeitetes Erscheinungsbild sowie eine benutzerfreundlichere Website. Zahlreiche Stunden Freiwilligenarbeit fliessen in das Projekt. Die positiven Rückmeldungen von Mitwirkenden und Besuchenden der Messe wirken dabei besonders motivierend.
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Haushälterisches, unternehmerisches Denken
Trotz vieler beruflicher Erfolge bleibt Caroline Flueler bodenständig und investiert bewusst und zurückhaltend in neue Kollektionen. Ihre Kinder erleben dabei die Leidenschaft, mit der sie ihr Geschäft führt. Gelegentlich greift sie selbst zu Werkzeug und baut Möbel für Messen.
Eine sorgfältig gestaltete Umgebung ist ihr wichtig. Viel Zeit verbringt sie in ihrem naturnah gepflegten Garten. Im Brockenhaus sucht sie nach Vintage-Stücken mit Charakter und kombiniert diese mit Möbeln aus den 1960er-Jahren, die sie teilweise von ihren Eltern übernommen hat – passend zum Haus aus dieser Zeit.
Besonders reizt sie das Umgestalten vorhandener Dinge: Aus einer Bettstatt aus ihrer Kindheit wird ein Regal, Second-Hand-Kleidung verändert sie für sich selbst – eine Tätigkeit, die sie auch mit ihrer Tochter verbindet. Solche Objekte werden wiederum zur Inspiration für Neues.
Künstliche Intelligenz setzt sie in ihrer gestalterischen Arbeit bewusst nicht ein. Sie legt Wert auf die Eigenständigkeit ihrer Entwürfe und wechselt schrittweise zu Open-Source-Programmen, auch mit Unterstützung ihres Sohnes, der Informatik studiert. Gleichzeitig interessiert sie sich für das Potenzial generativer, softwarebasierter Gestaltung, solange sie auf menschlichen Eingaben beruht.
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Textildesign für die SWISS
Caroline Flueler präsentiert die ersten drei Accessoires, die sie für den Markenauftritt der SWISS nach dem Rebranding im Jahr 2002 entworfen hat. Im Laufe der Zeit wird die Kollektion durch weitere Accessoires ergänzt, darunter ein neu gestaltetes Foulard und eine Krawatte. Bis heute prägen die von Caroline Flueler entworfenen Foulards und Krawatten das Erscheinungsbild des SWISS-Kabinenpersonals und werden jeweils in drei Farbvarianten getragen.
Auch im Interior Design setzt Caroline Flueler wichtige Akzente für die SWISS. Sie gestaltet Sitzbezüge, Teppiche, Vorhänge, Tagesdecken und Kissen für die Flugzeugkabinen. Ein durchgängiges Karomuster verbindet alle Reiseklassen miteinander: In der First Class erscheint es mit einer gesteppten Linie, in der Business Class mit zwei und in der Economy Class mit drei Linien. Die Entwurfsstudien zur Farbpalette zeigen Erd- und Naturtöne, die das Ambiente der SWISS-Kabinen bis heute prägen.
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Eigene Kollektionen
Caroline Flueler beginnt ihre Tätigkeit als Textildesignerin in der Waschküche ihrer Mutter, wo sie Wolldecken im Siebdruckverfahren bedruckt. Bald entstehen auch Foulards und Krawatten. Durch die Entwicklung immer neuer Muster findet sie schliesslich zum «Aberdeen-Muster», das zu ihrem Markenzeichen wird.
Während fast zwanzig Jahren führt sie gemeinsam mit Patrick Lindon und André Schweiger das 3Pol in der unteren Altstadt. Dort organisieren sie Ausstellungen und Modenschauen; 2000 erscheint ein Foulard von Caroline Flueler auf der Titelseite von Annabelle Création.
Das «Aberdeen-Muster» findet prominente Träger: Bundesrat Moritz Leuenberger entdeckt eine ihrer Krawatten in Zürich. Caroline Flueler entwickelt das Muster weiter als Seidenstoff und für Socken in verschiedenen Farbvarianten. Auch Designer Tyler Brûlé wird darauf aufmerksam – eine Begegnung, aus der später die Zusammenarbeit mit der SWISS entsteht.
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Corporate-Identity für Firmen und Organisationen
Caroline Flueler gestaltet Textil-Accessoires für zahlreiche Institutionen, Unternehmen und Organisationen. Zu ihren Auftraggebern zählen unter anderem die Basler Kantonalbank, das Hallenstadion Zürich, das Lucerne Festival, die Zuger Polizei, V-ZUG, die Swiss Golf Association, das Eidgenössische Jodlerfest Zug 2023, das SRF sowie verschiedene Zuger Zünfte. Darüber hinaus entwirft sie die Kulturschärpe der Stadt Zug und gestaltet Accessoires für Swiss WorldCargo.
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Bernhardt Furniture Company
Caroline Flueler entwirft Textilien für renommierte Auftraggeber wie Interio, Manor und Globus. Für die Bernhardt Furniture Company gestaltet sie Bezugsstoffe für Möbelkollektionen – Arbeiten, die internationale Aufmerksamkeit erlangen und sogar in der New York Times Erwähnung finden.
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Entwürfe aus der Zeit an der Hochschule für Gestaltung & Kunst Luzern
Im Vorkurs an der Hochschule für Gestaltung & Kunst in Luzern entwickelt Caroline Flueler 1990 erste Linienarbeiten im Siebdruck, die mit dem Moiré-Effekt experimentieren. Zwei Jahre später erweitert sie ihre Entwürfe am Apple Macintosh digital. Ihre Linienraster stossen beim Zürcher Seidenproduzenten Fabric Frontline auf Interesse und werden in Italien in verschiedenen Siebdruckvarianten umgesetzt. Die Stoffe finden Eingang in die Kollektionen internationaler Modedesigner, darunter Didier Ludot und Angelo Tarlazzi sowie Vivienne Westwood und Grès. Unterstützt wird ihre Arbeit zudem durch einen Förderbeitrag des Kantons Zug.
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Zusammenarbeit mit der Fondation Beyeler
Im Auftrag der Fondation Beyeler entwirft Caroline Flueler Foulards für den Museumsshop. Im Rahmen der Retrospektive der japanischen Künstlerin Yayoi Kusama setzt sie eine neue Technik ein, bei der im Digitaldruck beidseitig unterschiedliche Farben auf den Stoff aufgebracht werden können. Das Experimentieren mit neuen Verfahren und deren kreative Auslotung gehört dabei zu ihren zentralen Interessen und prägt ihr Schaffen wesentlich.
Lebenslauf
Lebenslauf Caroline Flueler
geboren am 23. September 1968 in Zug
Mutter: Elisabeth Flueler-Schiess, Vorkurs Luzern, Kindergärtnerin
Vater: Walter Flueler, Architekt SIA
1989: Lehrabschluss als Hochbauzeichnerin
1990: Vorkurs, Schule für Gestaltung, Luzern
1993: Praktikum bei Lantal Textiles, Aircraft Interior Fabrics, Langenthal
Praktikum Janet Bevan, Woven Textile Design, Wolverhampton GB
Praktikum Weaveplan Eileen Ellis, London GB
Praktikum Mitlödi AG, Seidendruckerei, Mitlödi GL
1994: Abschluss, Studiengang Textildesign, Schule für Gestaltung, Luzern
1994: Gründung des eigenen Labels, Caroline Flueler, Switzerland
seit 1994: Accessoire Kollektion, Design, Produktion und Vertrieb, jährlich neu
1995–1996: 50 % Stelle bei Ruckstuhl, Teppichfabrik, Langenthal
1996–1998: 50%-Stelle bei Lantal Textiles, Aircraft Interior Fabrics, Langenthal
1996: Förder- und Weiterbildungsbeitrag, Kanton Zug
1997: Eröffnung Ladenlokal 3Pol, mit André Schweiger, Schmuck und Patrick Lindon, Produktedesigner
1997–2004: Lehrauftrag für Strickdesign, an der Schule für Gestaltung, Luzern
1998: Museum für Gestaltung Zürich, Aufnahme von Produkten, Designsammlung, Museum für Gestaltung Zürich
1998–1999: 50%-Stelle bei Stewo, Geschenkpapierfabrik, Wohlhusen
1999: Förder- und Weiterbildungsbeitrag, Kanton Zug
1999: Zunft der Schneider Zug, Krawatten und Pochettli
Seit 1997: Teilnahme an diversen Designmessen und Präsenz in Läden in der ganzen Schweiz
seit 2002: SWISS, markenprägende Textildesigns in den Flugkabinen und Accessoires für das Kabinenpersonals
2004: Bernhardt Furniture, NY, USA, Gestaltung Möbelstoffkollektion
2004: Gedenkstätte Attentat vom 27. September 2001, Regierungsgebäude Zug, Gestaltung und Umsetzung
2004: Tisca Tiara, langjährige Zusammenarbeit, Entwicklung von Teppichkollektionen
2005: Korporation Zug, Herti 6, skulpturale Beschriftung Hausnummer
2005: Sander, langjährige Zusammenarbeit, Badetücher- und Bettwäschekollektionen für Interio, Pfister, Globus, Manor , Coop
Seit 2005: Lucerne Festival, Accessoires für die Platzanweisenden
2006: Geburt Sohn Luv
2009: Geburt Tochter Lola
2014: Hallenstadion ZH, Accessoires, Geschäftsleitung und Personal
2016: Basler Kantonalbank, Accessoires für Mitarbeiter
2016: Bäckerzunft, Zug, Krawatten und Pochettli
2017: Swiss World Cargo International Air Lines Ltd, Accessoires
2018: V-Zug, CI- Accessoires
2020: Gestaltung der Kulturschärpe, Stadt Zug
2023: Eidgenössisches Jodlerfest Zug (EJZ), Accessoires fürs Organisationskomitee
2024: Aufnahme der EJZ Accessoires in die Sammlung Burg Zug
seit 2024: Organisation Design Messe AUSZUG
2026: Swiss Golf, Krawatten und Schals
Produktionsnotizen
Aufnahmen vom 5. und 6. Mai 2026.
Redaktion, Gesprächsführung und Videoproduktion: Remo Hegglin
Porträtfoto: Remo Hegglin
Scans: Privatarchiv Caroline Flueler
Aufbereitung des Dossiers: Remo Hegglin
Redigat: Daniel Godeck
Eine Produktion von Vater & Söhne GmbH, 2026
Im Auftrag von Betreff: Zug
© 2026 Betreff: Zug
